Aus der Excel-Liste wird eine Anwendung.
Angefangen hat es mit einer Tabelle. Heute hängen Angebote, Einsatzplanung oder Abrechnung daran, mit Makros, Verweisen und einer Person, die weiß, welche Zelle man nicht anfassen darf. Wir machen daraus mit unserer Entwicklungsfabrik eine Anwendung, in der mehrere gleichzeitig arbeiten, jeder nur sieht, was er darf, und nachvollziehbar ist, wer was geändert hat.
KI-generiertDie Tabelle ist längst ein Programm. Nur ohne die Vorteile eines Programms.
Dateien mit Versionsnummer im Namen
Planung_final_v3_neu.xlsx liegt neben Planung_final_v4.xlsx, und keiner weiß sicher, welche gilt.
Einer ist gesperrt, solange ein anderer arbeitet
Oder beide arbeiten in Kopien, und am Abend wird von Hand zusammengeführt.
Blattschutz statt Berechtigung
Wer die Datei hat, hat alles — auch Gehälter, Konditionen oder Kundendaten, die ihn nichts angehen.
Eine Formel, die keiner mehr versteht
Sie liefert seit Jahren ein Ergebnis. Ob es stimmt, prüft niemand, weil niemand weiß, wie.
Die Tabelle ist die Anforderung.
Was eine gewachsene Tabelle oder Access-Datenbank kann, steht in ihren Spalten, Formeln, Makros und Berichten. Die Entwicklungsfabrik liest es dort heraus, statt es Ihnen in Workshops abzufragen.
-
Die Datei verstehen
Blätter, Verweise, Formeln und Makros werden KI-unterstützt aufgeschlüsselt: Welche Eingaben gibt es, was wird daraus berechnet, welche Prüfungen stecken versteckt in bedingten Formatierungen? Unsere Entwickler gehen das mit den Menschen durch, die täglich damit arbeiten — das Ergebnis wird von Menschen verantwortet, nicht von der Maschine freigegeben.
-
Formeln werden Regeln
Jede Berechnung wird als nummerierte Regel aufgeschrieben, mit mehreren Testfällen — gern mit echten Zeilen aus Ihrer Tabelle. Rechnet die neue Anwendung anders als die Tabelle, fällt es vor der Abnahme auf. Manchmal zeigt sich dabei, dass die Tabelle sich verrechnet hat; dann entscheiden Sie, was gilt.
-
Masken, Rechte, Historie
Die Anwendung bekommt Eingabemasken mit Prüfungen bei der Eingabe, Rollen für das, was jemand sehen und ändern darf, und ein Protokoll der Änderungen. Was Sie weiter als Tabelle brauchen, etwa für die Steuerberatung, wird als Export mit vereinbart.
-
Daten übernehmen, Datei schließen
Der Bestand wird übernommen, dubletten- und plausibilitätsgeprüft. Eine Zeit lang laufen Tabelle und Anwendung nebeneinander; danach wird die Datei schreibgeschützt abgelegt — nicht gelöscht.
Nicht jede Tabelle braucht eine eigene Software.
Steckt in Ihrer Tabelle ein Kundenstamm, eine Angebotsverfolgung oder eine Urlaubsplanung, ist die Business Suite vielleicht schon die Antwort. Steckt darin etwas, das nur Ihr Haus so macht — eine Kalkulation, eine Disposition, eine Prüfung —, bauen wir es dazu, auf Wunsch auf derselben Installation und mit derselben Anmeldung. Das klären wir im Erstgespräch, bevor jemand eine Zeile schreibt.
Excel und Access ablösen – kurz erklärt.
Können wir unsere Daten aus Excel übernehmen?
Ja. Die Übernahme ist Teil des Projekts: Wir lesen den Bestand ein, prüfen ihn auf Dubletten und Unstimmigkeiten und nennen Ihnen, was sich nicht sauber übernehmen lässt, statt es stillschweigend wegzulassen.
Was passiert mit unseren Makros?
Ihre Aufgabe wird Teil der Anwendung. Was ein Makro tut, wird als Regel aufgeschrieben und neu umgesetzt — mit Testfällen, die zeigen, dass das Ergebnis dasselbe ist.
Können wir weiter mit Excel auswerten?
Wenn Sie das brauchen, wird ein Export vereinbart. Die Daten leben dann in der Anwendung, und die Tabelle ist eine Auswertung davon, nicht mehr die Quelle.
Bringen Sie die Tabelle mit.
Ein Blick in die Datei sagt im Erstgespräch mehr als jede Beschreibung. Danach wissen Sie, ob Standard reicht oder sich eine eigene Anwendung lohnt.