Die Zahlen dort, wo entschieden wird.

Sind Ihre Programme miteinander verbunden, muss vor einer Entscheidung niemand erst Zahlen aus mehreren Listen zusammensuchen. Sie sehen den Stand von heute, nicht den des letzten Monatsberichts.

Das merken Sie vor allem dann, wenn sich am Markt etwas ändert und Sie schnell reagieren müssen.

Agile Arbeitsweise in der DigitalisierungAGIL
Operative Prozessoptimierung im UnternehmenPROZESSE
Die Menschen

Ein System, das niemand benutzt, ist ein teurer Ordner.

Eine häufige Ursache für gescheiterte Digitalisierungsprojekte steht in keinem Lastenheft: Die Mitarbeitenden wurden überrollt statt beteiligt. Vier Dinge, die wir deshalb anders machen.

Beteiligen, bevor entschieden ist

Wer einen Prozess seit Jahren macht, weiß, wo die Ausnahmen liegen. Diese Ausnahmen sind der Grund, warum eine Einführung scheitert – oder gelingt. Wir sprechen mit den Menschen, die die Arbeit tun, bevor der Zuschnitt feststeht.

Qualifizieren, nicht schulen

Ein Schulungstag am Freitag ist am Montag vergessen. Wir arbeiten an Ihren echten Vorgängen, in kleinen Gruppen, verteilt über die ersten Wochen – und bilden dabei zwei bis drei Menschen im Haus aus, die danach die ersten Fragen selbst beantworten.

Die Rechtevergabe ernst nehmen

Wer was sehen und tun darf, ist keine Einstellungsfrage, sondern eine Organisationsentscheidung. Sie legt offen, wer wofür verantwortlich ist – und genau deshalb ist sie unbequem. Wir erarbeiten sie mit Ihnen, statt sie zu setzen.

Klein anfangen dürfen

Nicht alle Produkte am selben Tag. Meist sind es zwei oder drei, die den größten Unterschied machen; der Rest kommt, wenn die ersten laufen. Das ist langsamer auf dem Papier und schneller in der Wirklichkeit.

Diese Arbeit heißt bei uns Einführung — und sie ist bewusst von der Installation getrennt. Die Installation liefert ein System, das läuft. Die Einführung liefert ein System, in dem Ihr Haus arbeitet. Was Installation, Migration und Einführung trennt →

Der Weg

Von der Frage bis zum eingespielten Betrieb.

Fünf Etappen. Die erste kostet Sie eine halbe Stunde, die letzte begleitet Sie dauerhaft.

  1. Standort bestimmen

    Wo steht Ihr Haus heute? Der Digitalisierungs-Check gibt in zwei Minuten ein erstes Bild; das Gespräch danach macht daraus eine Liste.

  2. Zuschnitt festlegen

    Mit welchen Produkten fangen Sie an, weil sie den größten Unterschied machen – und welche können warten? Hier legen wir auch fest, wie groß Ihr Server sein muss, und damit, was es kostet. Beides rechnen wir aus, statt es zu schätzen.

  3. Installation und Migration

    Das System steht, läuft und ist verschlüsselt erreichbar; Ihre Altdaten kommen herüber. Das sind zwei getrennte Leistungen mit zwei getrennten Preisen — wie eine Migration abläuft.

  4. Einführung

    Ihre Prozesse entstehen im System: Nummernkreise, Belegwege, Genehmigungen, Phasen im Vertrieb, Anrufverteilung – und die Regeln, wer was sehen und tun darf. Parallel dazu die Qualifizierung. Hier entscheidet sich, ob das System später wirklich benutzt wird.

  5. Betrieb und Weiterentwicklung

    Danach übernehmen wir Serverbetrieb und Anwendungsbetrieb. Was Ihnen im Alltag auffällt, wird zur nächsten Anforderung – und läuft durch dieselbe Kette wie alles andere, mit einem Plan, der vor der Umsetzung freigegeben wird.

Wo steht Ihr Unternehmen heute?

Machen Sie den Digitalisierungs-Check oder besprechen Sie Ihr Vorhaben direkt mit uns.

KI-generiertes, animiertes Bild der KI-Beraterin, keine echte Person
KI-Beraterin von iWerboKI-Assistentin · KI-generiert
Hallo, schön, dass Sie da sind! Ich bin die KI-Beraterin von iWerbo – also keine echte Person, aber ich kenne mich hier gut aus. Erzählen Sie mir einfach, worum es bei Ihnen geht. Dann sage ich Ihnen, was wir dafür tun können, und öffne Ihnen die passende Seite.
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