Wenn nur noch einer weiß, wie es funktioniert.
Die Anwendung läuft, aber erklären kann sie nur noch eine Person — und die geht in Rente, wechselt oder ist schlicht nicht mehr zu ersetzen. Wir schreiben auf, was Ihre Anwendung tut, bevor das Wissen geht: KI-unterstützt aus dem Quelltext und der Datenbank abgeleitet, geprüft und von Menschen verantwortet, lesbar für Fachabteilung und Technik.
KI-generiertDieselbe Dokumentation, die unsere Entwicklungsfabrik für jedes eigene Projekt schreibt.
Bei neuen Anwendungen entsteht sie in der Entwicklungsfabrik mit dem Code. Bei einem Altsystem leiten wir sie aus dem ab, was da ist.
Fachliche Regeln
Was die Anwendung bei welcher Eingabe tut, als nummerierte Regeln — einschließlich der Sonderfälle, die nur im Code stehen.
Datenflüsse und Schnittstellen
Welche Tabellen es gibt, was woher kommt und wohin geht, welche anderen Systeme beliefert oder abgefragt werden.
Testfälle
Zu jeder Regel Beispiele mit Eingabe und erwartetem Ergebnis. Sie sind der Maßstab für jede spätere Änderung — oder für eine Neuentwicklung.
Betrieb
Wie die Anwendung gestartet, gesichert und wiederhergestellt wird, und woran man merkt, dass etwas nicht stimmt.
Lesen, nachfragen, aufschreiben, gegenprüfen.
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Den Bestand lesen
Quelltext, Datenbank und Konfiguration werden KI-unterstützt durchgearbeitet. Das ist der Teil, für den früher Wochen an Einarbeitung nötig waren.
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Mit dem Wissensträger sprechen
Was der Code nicht sagt — warum etwas so ist, welche Ausnahme auf welchen Kunden zurückgeht —, fragen wir bei der Person nach, die es weiß. Solange sie noch da ist.
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Gegen die laufende Anwendung prüfen
Die Testfälle werden an der echten Anwendung nachvollzogen. Was nicht stimmt, wird korrigiert, bevor es in der Dokumentation steht.
Die Dokumentation gehört Ihnen. Sie ist für sich ein Ergebnis — und zugleich der erste Schritt, falls Sie die Anwendung später modernisieren wollen.
Altsystem dokumentieren – kurz erklärt.
Müssen wir danach modernisieren?
Nein. Die Dokumentation ist ein eigenes Ergebnis. Viele Anwendungen laufen danach einfach weiter — nur mit dem Unterschied, dass jemand anderes sie verstehen kann.
Was brauchen Sie dafür von uns?
Zugang zum Quelltext, zur Datenbankstruktur und, wenn möglich, einige Gesprächstermine mit der Person, die die Anwendung heute betreut. Eine Testumgebung erleichtert das Gegenprüfen.
Was, wenn der Quelltext fehlt?
Dann wird es schwieriger, aber nicht unmöglich: Datenbank, Masken und das Verhalten der laufenden Anwendung sagen viel. Wie weit das trägt, sagen wir Ihnen nach einem ersten Blick.
Fangen Sie an, solange das Wissen noch im Haus ist.
Im Erstgespräch klären wir, wie groß das System ist und was eine Dokumentation umfassen sollte.